Ener­gie­ef­fi­zi­enz bei Bau­pro­jek­ten

Ent­schließt sich ein Unter­neh­men bei­spiels­wei­se eine Werks­hal­le oder ein neu­es Logis­tik­zen­trum zu bau­en, so muss es im Vor­hin­ein viel­fäl­ti­ge Ent­schei­dun­gen tref­fen. Die­se sind viel­mals weg­wei­sen­de und kön­nen über den zukünf­ti­gen Erfolg ent­schei­den. Dabei ist nicht nur die spä­te­re Ein­glie­de­rung in die Pro­zes­se des Unter­neh­mens ein bedeut­sa­mes The­ma.

Ener­gie­ef­fi­zi­enz bei Bau­pro­jek­ten

Schon vor Beginn der Bau­ar­bei­ten muss ein jeder Bau­herr fest­le­gen, wie er sein Bau­werk mit Ener­gie ver­sor­gen möch­te. Bei­spiels­wei­se ist kann die Wär­me­ver­sor­gung von gro­ßen Hal­len sehr kost­spie­lig sein. Daher erscheint es sinn­voll in effi­zi­en­te Wär­me­lö­sun­gen zu inves­tie­ren. Mitt­ler­wei­le sind hier­für eini­ge Tech­no­lo­gien auf dem Markt, die im Gegen­satz zu übli­chen Pro­duk­ten ein hohes Kos­ten­ein­spa­rungs­po­ten­zi­al auf­wei­sen. Genaue­re Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma kön­nen Sie hier fin­den. Denn dies kann weit­rei­chen­de, posi­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf die Wirt­schaft­lich­keit des Gebäu­des haben. Somit kommt dem The­ma des effi­zi­en­ten Ein­sat­zes von Ener­gie eine ent­schei­den­de Bedeu­tung bei. Dar­über hin­aus kann ener­gie­ef­fi­zi­en­tes Arbei­ten zu einem posi­ti­ven Image eines Unter­neh­mens bei­tra­gen. Dies stellt einen guten Mar­ke­ting­ef­fekt dar und kann in Zei­ten des Kli­ma­wan­dels und dem damit ver­bun­de­nen media­len Inter­es­se zum Erfolg einer jeden Unter­neh­mung bei­tra­gen.

Erneu­er­ba­re Ener­gien

Den Begriff erneu­er­ba­re Ener­gien hat ein jeder schon mal gehört oder zumin­dest davon gele­sen. Doch ist nicht immer ganz klar, was genau hier­un­ter zu ver­ste­hen ist. Zunächst ein­mal ist fest­zu­hal­ten, dass das Gesetzt für den Aus­bau erneu­er­ba­rer Ener­gien im Jahr 2000 in Kraft getre­ten ist. Dabei soll das Gesetz vor­ran­gig dem Kli­ma- und Umwelt­schutz die­nen. Hier­für soll die Nach­hal­tig­keit in der Ent­wick­lung der Ener­gie­ver­sor­gung Ein­zug hal­ten und der Anteil der erneu­er­ba­ren Ener­gien an der Strom­ver­sor­gung soll erhöht wer­den. Oft­mals ver­bin­det man die Solar, Was­ser und Wind­ener­gie mit dem Begriff der erneu­er­ba­ren Ener­gien. Aber die­se Auf­zäh­lung ist nicht abschlie­ßend. Auch die Bio­en­er­gie sowie die Geo­ther­mie fal­len in die­sen Bereich. Seit­dem das Gesetz rechts­kräf­tig ist hat sich eini­ges ent­wi­ckelt im Bereich der erneu­er­ba­ren Ener­gien. Es ste­hen ech­te Alter­na­ti­ven zur Ver­fü­gung. Aber nicht nur die all­seits bekann­te Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge wird genutzt. Bei­spiels­wei­se kann die soge­nann­te Pel­let­hei­zung einen nahe­zu iden­ti­schen Wir­kungs­grad errei­chen wie her­kömm­li­che Öl- oder Gas­hei­zun­gen. Dabei wer­den klei­ne Holz­stück­chen im Heiz­kes­sel der Hei­zung ver­brannt. Die Ver­bren­nung sol­cher Holz­stü­cken zieht weni­ger CO2 Aus­stoß mit sich als die Ver­bren­nung fos­si­ler Brenn­stof­fe. Anhand die­ses Bei­spiels kann man die Ent­wick­lung in die­sem Bereich erah­nen und man erkennt, dass die Zie­le die­ses Geset­zes erreich­bar sind. Eine wei­te­re För­de­rung von Ener­gie­al­ter­na­ti­ven durch Poli­tik und die Unter­neh­men Deutsch­lands kön­nen zur Ener­gie­wen­de bei­tra­gen. Die­se Ent­wick­lung ist für die fol­gen­den Genera­tio­nen des Lan­des über­aus wün­schens­wert.