Wenn der Strom nicht fließt

Das stei­gen­de Umwelt­be­wusst­sein und nicht zuletzt die Ene­gie­wen­de haben dazu bei­getra­gen, dass die Anzahl der Pho­to­vol­ta­ik-Anla­gen immer wei­ter steigt. Nicht nur vie­le Betrie­be son­dern auch in zuneh­men­dem Maße Pri­vat­per­so­nen ent­schei­den sich dazu, in eine sol­che Anla­ge zu inves­tie­ren. Gera­de in Zei­ten, in denen der Strom­preis ste­tig steigt und ein emp­find­li­ches Loch in die Geld­bör­sen jedes ein­zel­nen Ver­brau­chers frisst, kann der Ent­schluss zu einer Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge eine sinn­vol­le Alter­na­ti­ve sein. Die erzeug­te Elek­tri­zi­tät kann direkt genutzt, gespei­chert oder in Strom­net­ze ein­ge­speist wer­den. Neben der in Deutsch­land gesetz­lich gere­gel­ten Ein­spei­se­ver­gü­tung machen diver­se För­der­pro­gram­me auf Bun­des- und Lan­des­ebe­ne die Anschaf­fung einer Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge inter­es­sant.

Wenn der Strom nicht fließt

Die Höhe der Anschaf­fungs­kos­ten ist abhän­gig von der Grö­ße der Anla­ge und natür­lich von der Art und der Qua­li­tät der Kom­po­nen­ten. Inner­halb wel­chen Zeit­raums sich dann eine sol­che Anla­ge amor­ti­siert hat, wird von der schwan­ken­den gesetz­li­chen Ver­gü­tung, der Son­nen­ein­strah­lung und nicht zuletzt von der Höhe der Fremd­fi­nan­zie­rung beein­flusst. Daher hat der „Leis­tungs­still­stand“ einer Anla­ge weit­rei­chen­de Aus­wir­kun­gen, die den Betrei­ber in finan­zi­el­le Schwie­rig­kei­ten gera­ten las­sen kann.

Aber durch eine Pho­to­vol­ta­ik Ver­si­che­rung kön­nen sol­che Risi­ken mini­miert wer­den. Schon beim Auf­bau der Anla­ge ist es mög­lich, dass Umstän­de ein­tre­ten, durch die sich eine Strom­ge­win­nung hin­aus­zö­gert: Neben dem Ver­schwin­den der noch nicht befes­tig­ten Modu­le in der Nacht, sind Mate­ri­al­feh­ler, Sach­be­schä­di­gung oder z.B. Mar­der­schä­den Grün­de für den Aus­fall. Eine gute Ver­si­che­rung zahlt in die­sen Fäl­len nicht nur den Scha­den, son­dern auch den Strom­aus­fall.

Ist der Betrei­ber einer klei­nen Anla­ge am Wohn­haus zugleich der Haus­ei­gen­tü­mer, bie­tet sich eine klas­si­sche Wohn­ge­bäu­de­ver­si­che­rung an. Dage­gen wird gera­de bei finan­zier­ten Anla­gen eine spe­zi­el­le Pho­to­vol­ta­ik-Ver­si­che­rung vor­ge­schrie­ben. Die Suche nach der pas­sen­den Ver­si­che­rung ist bei der Viel­zahl der Anbie­ter nicht leicht. Das Preis-Leis­tungs-Ver­hält­nis muss stim­men. So ist Krist im Preis bei den Mak­ler­an­ge­bo­ten laut Öko-Test Jahr­buch 2012 nicht zu schla­gen. Wich­tig für die Beur­tei­lung ist auch eine mög­lichst hohe Frist, für die Ertrags­aus­fall geleis­tet wird. Auch in die­sem Bereich gehört die Krist Asse­ku­ranz­mak­ler mit zu den Bes­ten.

Schon bei der Pla­nung einer Pho­to­vol­ta­ik-Anla­ge soll­te jeder Betrei­ber sich die für ihn indi­vi­du­ell pas­sen­de Ver­si­che­rung suchen, damit von Beginn an der Strom und die Ren­di­te gesi­chert sind.