Heizen mit Öl oder Gas?

Hei­zen mit Öl oder Gas?

Egal, ob Ihr Unter­neh­men Tech­no­mix heißt oder Sie als Ver­brau­cher zu Hau­se hei­zen möch­ten. Alle Men­schen und Unter­neh­men sind auf Ener­gie ange­wie­sen. Es gibt eini­ge Mög­lich­kei­ten zu hei­zen. Gas und Öl wären zwei Mög­lich­kei­ten, die sehr beliebt sind. Es gibt hier­bei eini­ge Unter­schie­de, die wir für Sie her­aus­ge­stellt haben. Heiz­öl

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Transportnetzbetreiber - und die Karenzzeiten seiner Führungskräfte

Trans­port­netz­be­trei­ber – und die Karenz­zei­ten sei­ner Füh­rungs­kräf­te

Per­so­nen der Unter­neh­mens­lei­tung sowie der zwei­ten Füh­rungs­ebe­ne eines Unab­hän­gi­gen Trans­port­netz­be­trei­bers dür­fen nach Been­di­gung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses zum Trans­port­netz­be­trei­ber für vier Jah­re nicht bei ande­ren Unter­neh­men des ver­ti­kal inte­grier­ten Unter­neh­mens, die im Elek­tri­zi­täts­be­reich eine der Funk­tio­nen Erzeu­gung, Ver­tei­lung, Lie­fe­rung oder Kauf von Elek­tri­zi­tät und im Erd­gas­be­reich eine der Funk­tio­nen Gewin­nung, Ver­tei­lung, Lie­fe­rung,

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Gemeindliche Stromkonzessionen - und das Kartellrecht

Gemeind­li­che Strom­kon­zes­sio­nen – und das Kar­tell­recht

Gemein­den haben bei der Ver­ga­be von Strom­kon­zes­sio­nen das kar­tell­recht­li­che Dis­kri­mi­nie­rungs­ver­bot zu beach­ten. Die Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs lei­tet hier­aus das Ver­bot der direk­ten Über­nah­me ört­li­cher Ener­gie­ver­tei­ler­net­ze ohne vor­he­ri­ge Aus­schrei­bung (Ver­bot direk­ter Auf­ga­ben­er­le­di­gung), das Ver­bot, bei der Aus­schrei­bung des Betriebs ört­li­cher Ener­gie­ver­tei­ler­net­ze den Betrieb durch eine kom­mu­na­le Betei­li­gungs­ge­sell­schaft vor­zu­ge­ben (Sys­tement­schei­dungs­ver­bot), sowie das

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Gasversorgung - und die Preiserhöhung im Grundversorgungstarif

Gas­ver­sor­gung – und die Preis­er­hö­hung im Grund­ver­sor­gungs­ta­rif

Dem Gericht steht bei der Beur­tei­lung, ob die Preis­er­hö­hun­gen des Ener­gie­ver­sor­gers des­sen (Bezugs)Kostensteigerungen (hin­rei­chend) abbil­den, ein Ermes­sen zu. Der Bun­des­ge­richts­hof hat in sei­ner frü­he­ren stän­di­gen Recht­spre­chung aus § 4 Abs. 1, 2 AVB­GasV bezie­hungs­wei­se aus § 5 Abs. 2 GasGVV (im Fol­gen­den GasGVV aF) ein nach bil­li­gem Ermes­sen (§ 315 BGB) bestehen­des Preis­än­de­rungs­recht des

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Ersatzbeschaffung im Gasverteilnetz - als Umstrukturierungsinvestition

Ersatz­be­schaf­fung im Gas­ver­teil­netz – als Umstruk­tu­rie­rungs­in­ves­ti­ti­on

Eine blo­ße Ersatz­be­schaf­fung kann weder im Zusam­men­hang mit § 23 Abs. 1 Satz 1 ARegV noch im Zusam­men­hang mit § 23 Abs. 1 Satz 2 Nr. 7 ARegV als Umstruk­tu­rie­rungs­in­ves­ti­ti­on bzw. Umstruk­tu­rie­rungs­maß­nah­me ange­se­hen wer­den . Eine Ersatz­be­schaf­fung, die zu einer Ver­bes­se­rung von tech­ni­schen Para­me­tern führt, ist inso­weit als Umstruk­tu­rie­rungs­maß­nah­me anzu­se­hen, als sie vor Ablauf der

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Grundversorgungs-Tarif - und die Preisanpassung

Grund­ver­sor­gungs-Tarif – und die Preis­an­pas­sung

Dem Gas­ver­sor­ger steht es auch im Rah­men der Grund­ver­sor­gung frei, ver­schie­de­ne, von der Abnah­me­men­ge abhän­gi­ge Tari­fe anzu­bie­ten, und zwar auch sol­che, bei denen – wie hier – die Tarif­ein­stu­fung auto­ma­tisch nach dem Prin­zip der Best­preis­ab­rech­nung erfolgt . Aller­dings steht der Gas­ver­sor­ge­rin kein ein­sei­ti­ges Preis­än­de­rungs­recht aus § 4 Abs. 1, 2 AVB­GasVV und

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Strom- und Gasversorgung in der Insolvenz

Strom- und Gas­ver­sor­gung in der Insol­venz

Nach dem maß­geb­li­chen objek­ti­ven Emp­fän­ger­ho­ri­zont rich­tet sich eine in der Bereit­stel­lung von Ver­sor­gungs­leis­tun­gen (Strom, Gas) lie­gen­de Real­of­fer­te eines Ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens hin­sicht­lich eines mas­se­zu­ge­hö­ri­gen, voll­stän­dig fremd­ver­mie­te­ten Grund­stücks nach Eröff­nung des Insol­venz­ver­fah­rens nicht an den Schuld­ner per­sön­lich, son­dern ent­we­der an den Insol­venz­ver­wal­ter oder an die Mie­ter . Die Stadt­wer­ke ver­lan­gen Bezah­lung von nach

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Gaspreisänderung gegenüber Nicht-Haushaltskunden

Gas­preis­än­de­rung gegen­über Nicht-Haus­halts­kun­den

Anders als bei Haus­halts­kun­den steht dem Gas­grund­ver­sor­ger gegen­über Nicht-Haus­halts­­kun­­­den im Sin­ne des Art. 2 Nr. 26 der Gas-Rich­t­­li­­nie 2003/​55/​EG, die auch nicht gemäß § 3 Nr. 22 Alt. 2 EnWG 2005 als Haus­halts­kun­den anzu­se­hen sind, gemäß § 4 Abs. 1 und 2 AVB­GasV auch nach dem Ablauf der bis zum 1.07.2004 rei­chen­den Umset­zungs­frist der Gas-Rich­t­­li­­nie 2003/​55/​EG

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Bezugskostensteigerungen beim Gasversorger

Bezugs­kos­ten­stei­ge­run­gen beim Gas­ver­sor­ger

Der Gas­grund­ver­sor­ger ist ver­pflich­tet, die eige­nen Bezugs­kos­ten im Inter­es­se der Kun­den nied­rig zu hal­ten und nach Mög­lich­keit die güns­tigs­te Beschaf­fungs­al­ter­na­ti­ve zu wäh­len. Eine Stei­ge­rung der eige­nen (Bezugs-) Kos­ten kann nur in die­sem Rah­men an die Kun­den wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Inhalts­über­sichtDer Aus­gangs­sach­ver­haltDas bis­he­ri­ge Ver­fah­renDie Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs Der Aus­gangs­sach­ver­halt[↑] In dem hier

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Sektorspezifische Tätigkeitsverbote in der Energiewirtschaft

Sek­tor­spe­zi­fi­sche Tätig­keits­ver­bo­te in der Ener­gie­wirt­schaft

Die für die zwei­te Füh­rungs­ebe­ne bestehen­den Karenz­zei­ten­re­ge­lun­gen in § 10c Abs. 6 i.V.m. Abs. 2 Satz 1 und Abs. 5 EnWG ver­sto­ßen nach Ansicht des Bun­des­ge­richts­hofs nicht gegen höher­ran­gi­ges Recht. § 10c Abs. 6 EnWG erfasst die­je­ni­gen Füh­rungs­kräf­te der zwei­ten Füh­rungs­ebe­ne, die umfang­rei­che Kennt­nis­se über die tech­ni­schen Eigen­schaf­ten des Trans­port­net­zes und sei­nen Zustand haben

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Preisanpassung in der Gas-Grundversorgung

Preis­an­pas­sung in der Gas-Grund­ver­sor­gung

Wie der Bun­des­ge­richts­hof in sei­nen Urtei­len vom 28.10.2015 ent­schie­den hat, kann an sei­ner frü­he­ren Recht­spre­chung zum gesetz­li­chen Preis­än­de­rungs­recht gemäß § 4 Abs. 2 AVB­GasV, § 5 Abs. 2 GasGVV aF ange­sichts des auf Vor­la­ge des Bun­des­ge­richts­hofs ergan­ge­nen Urteils des Gerichts­hofs vom 23.10.2014 jeden­falls für die Zeit nach Ablauf der gemäß Art. 33 Abs. 1 der

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Netzentgelte: Jahresanfangsbestand, Jahresendbestand - und die Neuanlagen

Netz­ent­gel­te: Jah­res­an­fangs­be­stand, Jah­res­end­be­stand – und die Neu­an­la­gen

Bei der Bil­dung des Mit­tel­werts zwi­schen Jah­­res­an­­fangs- und Jah­res­end­be­stand gemäß § 7 Abs. 1 Satz 4 Gas­NEV ist für Neu­an­la­gen, die im Lau­fe des Geschäfts­jah­res ange­schafft oder fer­tig­ge­stellt wur­den, im Anfangs­be­stand die­ses Jah­res der vol­le Betrag der maß­geb­li­chen Anschaf­­fungs- und Her­stel­lungs­kos­ten anzu­set­zen. Aus dem Wort­laut von § 7 Abs. 1 Gas­NEV las­sen sich kei­ne zwin­gen­den

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Gasnetzentgelte -und die kalkulatorische Eigenkapitalverzinsung

Gas­netz­ent­gel­te ‑und die kal­ku­la­to­ri­sche Eigen­ka­pi­tal­ver­zin­sung

Gut­ha­ben auf Gesel­l­­schaf­­ter-Pri­­va­t­­kon­­ten sind kein betriebs­not­wen­di­ges Eigen­ka­pi­tal nach § 7 Abs. 1 Satz 2 Gas­NEV. Rück­stel­lun­gen für das Regu­lie­rungs­kon­to nach § 5 ARegV sind bei der Berech­nung der Eigen­ka­pi­tal­ver­zin­sung ent­we­der als ver­zins­li­ches Fremd­ka­pi­tal im Sin­ne des § 7 Abs. 1 Satz 2 Gas­NEV oder als Abzugs­ka­pi­tal nach § 7 Abs. 2 Gas­NEV zu behan­deln. Bemes­sungs­grund­la­ge für die Berech­nung der

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Gasnetzentgelt - und der Investitionskostenzuschuss für ein vorgelagertes Netz

Gas­netz­ent­gelt – und der Inves­ti­ti­ons­kos­ten­zu­schuss für ein vor­ge­la­ger­tes Netz

Der von einem Netz­be­trei­ber an den Betrei­ber eines vor­ge­la­ger­ten Net­zes für die Errich­tung einer Erd­gas­lei­tung gezahl­te Inves­ti­ti­ons­kos­ten­zu­schuss ist in ent­spre­chen­der Anwen­dung des § 9 Abs. 2 Gas­NEV über eine Dau­er von 20 Jah­ren line­ar abzu­schrei­ben. Auf eine sol­che Kon­stel­la­ti­on sind weder § 6 Abs. 5 Satz 1 Gas­NEV i.V.m. Anla­ge 1 zu die­ser Vor­schrift noch §

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Preisanpassungen - und die Transparenzanforderungen der Gas-Richtlinie

Preis­an­pas­sun­gen – und die Trans­pa­renz­an­for­de­run­gen der Gas-Richt­li­nie

§ 4 Abs. 1 und 2 AVB­GasV ist mit den Trans­pa­renz­an­for­de­run­gen der Gas-Rich­t­­li­­nie 2003/​55/​EG nicht ver­ein­bar . § 4 Abs. 1 und 2 AVB­GasV kann daher ein gesetz­li­ches Recht des Gas­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens, gegen­über Tarif­kun­den die Prei­se ein­sei­tig nach bil­li­gem Ermes­sen zu ändern, nicht (mehr) ent­nom­men wer­den . Der Grund­satz der richt­li­ni­en­kon­for­men Aus­le­gung natio­na­len Rechts fin­det dort sei­ne

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Preisanpassung -und die Regelungslücke im Tarifkundenvertrag

Preis­an­pas­sung ‑und die Rege­lungs­lü­cke im Tarif­kun­den­ver­trag

Mit einer ergän­zen­den Ver­trags­aus­le­gung (§§ 157, 133 BGB) hat­te sich erneut der Bun­des­ge­richts­hof im Fal­le einer Rege­lungs­lü­cke in einem Tarif­kun­den­ver­trag zu befas­sen, die dar­auf beruht, dass § 4 Abs. 1 und 2 AVB-GasV mit den Trans­pa­renz­an­for­de­run­gen der Gas-Rich­t­­li­­nie 2003/​55/​EG unver­ein­bar ist und nun­mehr die­ser Vor­schrift ein gesetz­li­ches Preis­än­de­rungs­recht des Gas­ver­sor­gers nicht (mehr) ent­nom­men

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Preisanpassung bei der Erdgasversorgung von Tarifkunden

Preis­an­pas­sung bei der Erd­gas­ver­sor­gung von Tarif­kun­den

Auf­grund einer gebo­te­nen ergän­zen­den Ver­trags­aus­le­gung (§§ 157, 133 BGB) des Gas­lie­fe­rungs­ver­tra­ges kön­nen Gas­ver­sor­gungs­un­ter­ne­men ihre eige­nen Gas­be­zugs­kos­ten durch Preis­er­höun­gen an ihre Tarif­kun­den wei­ter­ge­ben. Inso­weit hat der Bun­des­ge­richts­hof sei­ne bis­he­ri­gen Recht­spre­chung zum Bestehen eines gesetz­li­chen Preis­än­de­rungs­rechts der Gas­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men aus § 4 Abs. 1 und 2 AVB­GasV geän­dert. So die Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs in den hier

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Investititionskosten für den Ausbau eines Netzkoppelungspunktes - und die Anreizregulierung

Inves­ti­ti­ti­ons­kos­ten für den Aus­bau eines Netz­kop­pe­lungs­punk­tes – und die Anreiz­re­gu­lie­rung

Der in § 23 Abs. 2a ARegV vor­ge­se­he­ne Abzug ist stets vor­zu­neh­men, wenn die in den letz­ten drei Jah­ren der Geneh­mi­gungs­dau­er ent­stan­de­nen Kos­ten einer geneh­mig­ten Inves­ti­ti­ons­maß­nah­me in der auf das Ende der Geneh­mi­gungs­dau­er fol­gen­den Regu­lie­rungs­pe­ri­ode als Kos­ten im Sin­ne von § 4 Abs. 1 ARegV zu berück­sich­ti­gen sind. Die Geneh­mi­gung von Inves­ti­ti­ons­maß­nah­men

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Auskunftsanspruch der Gemeinde gegen den Netzbetreiber

Aus­kunfts­an­spruch der Gemein­de gegen den Netz­be­trei­ber

Der Aus­kunfts­an­spruch der Gemein­de gegen­über dem bis­he­ri­gen Nut­zungs­be­rech­tig­ten nach § 46 Abs. 2 Satz 4 EnWG umfasst auch Anga­ben zu den kal­ku­la­to­ri­schen Rest­wer­ten und den kal­ku­la­to­ri­schen Nut­zungs­dau­ern für sämt­li­che Anla­gen des zu über­las­sen­den Ver­sor­gungs­net­zes. Soweit ein neu­er Kon­zes­si­ons­ver­trag bereits abge­schlos­sen wor­den ist und sich der bis­he­ri­ge Kon­zes­si­ons­in­ha­ber gegen die Wirk­sam­keit des neu­en

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Spannungsklausel im Gasversorgungsvertrag mit der Wohnungseigentümergemeinschaft

Span­nungs­klau­sel im Gas­ver­sor­gungs­ver­trag mit der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft

Der Bun­des­ge­richts­hofs hat­te sich aktu­ell mit der Fra­ge zu befas­sen, ob eine in einem Gas­lie­fe­rungs­ver­trag ent­hal­te­ne for­mu­lar­mä­ßi­ge Preis­an­pas­sungs­klau­sel (Span­nungs­klau­sel), nach der sich der Arbeits­preis für die Lie­fe­rung von Gas zu bestimm­ten Zeit­punk­ten aus­schließ­lich in Abhän­gig­keit von der Preis­ent­wick­lung für Heiz­öl ändert, bei ihrer Ver­wen­dung gegen­über einer Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft der Inhalts­kon­trol­le nach

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