Vorteile von Ökostrom - Gutes tun für die Umwelt

Vor­tei­le von Öko­strom – Gutes tun für die Umwelt

Im Zeit­al­ter des Kli­ma­wan­dels wird alter­na­ti­ven Strom­quel­len immer mehr Bedeu­tung zuge­mes­sen. Zahl­rei­che Haus­hal­te ent­schlie­ßen sich zum Wech­sel auf güns­ti­gen Öko­strom oder Öko­gas. Im Fol­gen­den wird erläu­tert, wel­che Vor­tei­le die Nut­zung alter­na­ti­ver Ener­gie­quel­len für die Natur und die Umwelt hat und wel­cher Bei­trag dar­über hin­aus für die Wirt­schaft geleis­tet wird. Öko­strom

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Wege zur optimierten Energieversorgung

Wege zur opti­mier­ten Ener­gie­ver­sor­gung

Wenn Sie wis­sen wol­len, wie spät es ist, sehen Sie meis­tens ohne­dies auf Ihr Smart­pho­ne. Smart­pho­nes haben weit­ge­hend die Uhr am Hand­ge­lenk und die Wand­uhr ersetzt und nicht ein­mal die Apple Iwatch konn­te gegen die­sen Trend ankämp­fen. Noch dazu ist das Ipho­ne kein Strom­fres­ser und ersetzt vie­le ande­re tech­ni­schen Gerä­te,

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Die Stromleitung über dem Grundstück - und die steuerfreie Entschädigung

Die Strom­lei­tung über dem Grund­stück – und die steu­er­freie Ent­schä­di­gung

Eine ein­ma­li­ge Ent­schä­di­gung, die für das mit einer immer­wäh­ren­den Dienst­bar­keit gesi­cher­te und zeit­lich nicht begrenz­te Recht auf Über­span­nung eines zum Pri­vat­ver­mö­gen gehö­ren­den Grund­stücks mit einer Hoch­span­nungs­lei­tung gezahlt wird, zählt nicht zu den nach dem EStG steu­er­ba­ren Ein­künf­ten. Eine Ent­schä­di­gung, die dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ein­ma­lig für die grund­buch­recht­lich abge­si­cher­te Erlaub­nis zur Über­span­nung

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Holzhackschnitzel aus der Forstwirtschaft - und die Umsatzsteuer

Holz­hack­schnit­zel aus der Forst­wirt­schaft – und die Umsatz­steu­er

Die Lie­fe­rung von aus bei Wald­ar­bei­ten ange­fal­le­nem Holz gewon­ne­nen Holz­hack­schnit­zel unter­liegt nicht dem ermä­ßig­ten Steu­er­satz gemäß Nr. 48 der Anla­ge 2 zu § 12 Abs. 2 Nr. 1 UStG. Aus Roh­holz gewon­ne­ne Holz­hack­schnit­zel sind zoll­ta­rif­lich ‑je nach Hol­z­art- ent­we­der in die Unter­pos. 4401 21 KN (Nadel­holz in Form von Schnit­zeln) oder in die

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Windkrafträder auf ehemaligen BVVG-Ackerland

Wind­kraft­rä­der auf ehe­ma­li­gen BVVG-Acker­land

Bei einem ver­bil­lig­ten Ver­kauf von land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen nach dem Aus­gleichs­leis­tungs­ge­setz durch die BVVG ist eine Rege­lung in dem Kauf­ver­trag unwirk­sam, wonach die BVVG von dem Erwer­ber sol­che Zah­lun­gen abschöp­fen kann, die er von dem Betrei­ber von Wind­kraft­an­la­gen für die Gestat­tung von Wind­kraft­rä­dern auf den land­wirt­schaft­li­chen Flä­chen erhält. In dem hier

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Wie Sie Waren richtig versenden

Wie Sie Waren rich­tig ver­sen­den

Wenn Sie gute Kun­den­be­zie­hun­gen pfle­gen wol­len, dann soll­te die gelie­fer­te Ware nicht defekt am Ziel­ort ankom­men. Damit Sie dies sicher­stel­len kön­ne, müs­sen Sie die Ver­pa­ckung und den Ver­sand rich­tig vor­be­rei­ten. Egal, ob Sie ein klei­ner Pri­vat­ver­käu­fer oder ein pro­fes­sio­nel­ler Händ­ler sind, wenn Sie Pro­duk­te online ver­kau­fen, müs­sen Sie sicher­stel­len, dass

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Anlagebetrug mit nicht existierenden Blockheizkraftwerken

Anla­ge­be­trug mit nicht exis­tie­ren­den Block­heiz­kraft­wer­ken

Betei­ligt sich der Anle­ger an einem von ihm nicht erkann­ten Schnee­ball­sys­tem, das aus sei­ner Sicht zu gewerb­li­chen Ein­künf­ten füh­ren soll, ist er berech­tigt, den Ver­lust sei­nes Kapi­tals steu­er­lich gel­tend zu machen. Dies hat jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in einem Mus­ter­ver­fah­ren für mehr als 1 400 geschä­dig­te Anle­ger ent­schie­den. Im Streit­fall hat­te der

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Zuteilungskürzung bei den Emissionsberechtigungen

Zutei­lungs­kür­zung bei den Emis­si­ons­be­rech­ti­gun­gen

Es ver­stößt nicht gegen Art. 2 Abs. 1 GG in Ver­bin­dung mit der Finanz­ver­fas­sung des Grund­ge­set­zes sowie gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz, dass die im Rah­men des euro­pa­recht­li­chen Emis­si­ons­han­dels­sys­tems aus­ge­ge­be­nen Berech­ti­gun­gen zur Emis­si­on von Treib­haus­ga­sen für Betrei­ber strom­pro­du­zie­ren­der Anla­gen mitt­ler­wei­le nicht mehr voll­stän­dig kos­ten­los zuge­teilt wer­den und eine zuvor gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Zutei­lungs­ga­ran­tie nicht

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Der ungewöhnlich hohe Stromverbrauch

Der unge­wöhn­lich hohe Strom­ver­brauch

Der Bun­des­ge­richts­hof bejaht ein vor­läu­fi­ges Zah­lungs­ver­wei­ge­rungs­recht des Haus­halts­kun­den gegen­über dem Grund­ver­sor­ger bei Berech­nung eines unge­wöhn­lich hohen Strom­ver­brauchs – im ent­schie­de­nen Fall bei einer angeb­li­chen Ver­brauchs­stei­ge­rung um 1.000 %. In dem jetzt ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men geklagt, das in Olden­burg die Grund­ver­sor­gung wahr­nimmt und auch die Ehe­leu­te im Grund­ver­sor­gungs­ver­hält­nis unter ande­rem

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Handel mit Emissionszertifikaten - und die Umsatzsteuerhinterziehung

Han­del mit Emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­ten – und die Umsatz­steu­er­hin­ter­zie­hung

Die zur Aus­fül­lung des Straf­tat­be­stands der Steu­er­hin­ter­zie­hung (§ 370 AO) vor­ge­nom­me­ne Aus­le­gung von § 3a Abs. 4 Nr. 1 UStG in der Fas­sung vom 13.12 2006, wonach der dort ver­wen­de­te Begriff der „ähn­li­chen Rech­te“ Emis­si­ons­zer­ti­fi­ka­te ein­schließt, ver­stößt weder gegen das Ana­lo­gie­ver­bot des Art. 103 Abs. 2 GG noch gegen den Grund­satz der Gesetz­mä­ßig­keit

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Stromsteuerentlastung - und die versäumte Antragsfrist

Strom­steu­er­ent­las­tung – und die ver­säum­te Antrags­frist

Die Fest­set­zungs­frist für einen Ent­las­tungs­an­spruch nach § 10 Abs. 1 Strom­StG beginnt mit Ablauf des­je­ni­gen Jah­res, in dem der Anspruch durch die steu­er­be­güns­tig­te Ver­wen­dung des Stroms zu betrieb­li­chen Zwe­cken ent­stan­den ist. Wird eine im Abrech­nungs­zeit­raum ent­nom­me­ne Strom­men­ge ent­ge­gen § 18 Abs. 4 Nr. 1 Strom­StV a.F. inner­halb der Antrags­frist im Antrag nicht ange­ge­ben,

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Immobilienanzeigen eines Immobilienmaklers - und die Energieverbrauchsangaben

Immo­bi­li­en­an­zei­gen eines Immo­bi­li­en­mak­lers – und die Ener­gie­ver­brauchs­an­ga­ben

Der Bun­des­ge­richts­hofs hat sich mit der Fra­ge befasst, wel­che Infor­ma­ti­ons­pflich­ten dem Immo­bi­li­en­mak­ler bei einer Immo­bi­li­en­an­zei­ge zum Ener­gie­ver­brauch oblie­gen: In den drei hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Ver­fah­ren wen­det sich die Deut­sche Umwelt­hil­fe e. V. gegen Zei­tungs­an­zei­gen von Immo­bi­li­en­mak­lern, die sie wegen Feh­lens von Anga­ben, die im Ener­gie­aus­weis ent­hal­ten sind, für unzu­läs­sig

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Biogasanlagen - und ihre Lieferbeziehungen zu den Landwirten

Bio­gas­an­la­gen – und ihre Lie­fer­be­zie­hun­gen zu den Land­wir­ten

Über­gibt ein Land­wirt dem Betrei­ber einer Bio­gas­an­la­ge auf­grund einer zwi­schen bei­den geschlos­se­nen Ver­ein­ba­rung Bio­mas­se, die im Eigen­tum des Land­wirts ver­bleibt und ledig­lich zur Gewin­nung von Bio­gas genutzt wird, so erfüllt die Rück­ga­be der ver­blei­ben­den Pflan­zen­res­te an den Land­wirt man­gels einer Zuwen­dung nicht die Vor­aus­set­zun­gen einer Besteue­rung nach § 3 Abs. 1b

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Photovoltaikanlage - und der Vorsteuerabzug für die Dachertüchtigung

Pho­to­vol­ta­ik­an­la­ge – und der Vor­steu­er­ab­zug für die Dacher­tüch­ti­gung

Beim Vor­steu­er­ab­zug aus einer Werk­lie­fe­rung für die gesam­te Dach­flä­che eines Gebäu­des muss die Ver­wen­dungs­mög­lich­keit des gesam­ten Gebäu­des in die durch § 15 Abs. 1 Satz 2 UStG vor­ge­ge­be­ne Ver­hält­nis­rech­nung ein­be­zo­gen wer­den. Nach § 15 Abs. 1 Satz 2 UStG gilt die Lie­fe­rung, die Ein­fuhr oder der inner­ge­mein­schaft­li­che Erwerb eines Gegen­stan­des, den der Unter­neh­mer zu

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Biogasanlage mit Blockheizkraftwerk - und die Umsatzsteuer

Bio­gas­an­la­ge mit Block­heiz­kraft­werk – und die Umsatz­steu­er

Der sog. KWK-Bonus nach § 8 Abs. 3 EEG 2004, den der Betrei­ber einer Bio­gas­an­la­ge mit Block­heiz­kraft­werk von sei­nem Strom­netz­be­trei­ber (zusätz­lich) erhält, ist (eben­falls) Ent­gelt für die Lie­fe­rung von Strom an den Strom­netz­be­trei­ber. Er ist kein Ent­gelt des Strom­netz­be­trei­bers für die (kos­ten­lo­se) Lie­fe­rung von Wär­me des Strom­erzeu­gers an Drit­te. Nach § 1 Abs.

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Gemeinnützigkeit wegen Förderung des Umweltschutzes - und die energiepolitische Betätigung

Gemein­nüt­zig­keit wegen För­de­rung des Umwelt­schut­zes – und die ener­gie­po­li­ti­sche Betä­ti­gung

Das Aus­schließ­lich­keits­ge­bot des § 56 AO ist im Hin­blick auf die Gren­zen der all­ge­mein­po­li­ti­schen Betä­ti­gung einer steu­er­be­güns­tig­ten Kör­per­schaft noch gewahrt, wenn die Beschäf­ti­gung mit poli­ti­schen Vor­gän­gen im Rah­men des­sen liegt, das das Ein­tre­ten für die sat­zungs­mä­ßi­gen Zie­le und deren Ver­wirk­li­chung erfor­dert und zulässt, die von der Kör­per­schaft zu ihren sat­zungs­mä­ßi­gen

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Verlegung von Erdwärmesonden - und die Investitionszulageberechtigung

Ver­le­gung von Erd­wär­me­son­den – und die Inves­ti­ti­ons­zu­la­ge­be­rech­ti­gung

Ein Unter­neh­men, das Erd­wär­me­son­den ver­legt, gehört nicht zum ver­ar­bei­ten­den Gewer­be und ist daher nicht inves­ti­ti­ons­zu­la­ge­be­rech­tigt. Nach § 2 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a Vari­an­te 1 InvZu­lG 2007 sind neue abnutz­ba­re beweg­li­che Wirt­schafts­gü­ter des Anla­ge­ver­mö­gens inves­ti­ti­ons­zu­la­gen­be­güns­tigt, die ‑bei Vor­lie­gen der wei­te­ren zula­gen­recht­li­chen Vor­­aus­­se­t­­zun­­­gen- zum Anla­ge­ver­mö­gen eines Betriebs des ver­ar­bei­ten­den Gewer­bes des Anspruchs­be­rech­tig­ten im För­der­ge­biet

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Grunderwerbsteuer für die geplante Windenergieanlage

Grund­er­werb­steu­er für die geplan­te Wind­ener­gie­an­la­ge

Bei dem Erwerb eines Grund­stücks zur Errich­tung einer Wind­kraft­an­la­ge gehört eine Ent­schä­di­gungs­zah­lung, die der Käu­fer an den Ver­käu­fer für An- und Durch­schnei­dun­gen und ggf. not­wen­di­ge Bau­las­ten und Dienst­bar­kei­ten auf ande­ren Grund­stü­cken des Ver­käu­fers zahlt, nicht zur Bemes­sungs­grund­la­ge der Grund­er­werb­steu­er. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall kauf­te die Erwer­be­rin mit

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Überbau zur Energiedämmung - und die Duldungspflicht des Nachbarn

Über­bau zur Ener­gie­däm­mung – und die Dul­dungs­pflicht des Nach­barn

Die Dul­dungs­pflicht nach § 16a Abs. 1 des Ber­li­ner Nach­bar­rechts­ge­setz (NachbG Bln) gilt nicht für eine die Grund­stücks­gren­ze über­schrei­ten­de Wär­me­däm­mung einer Grenz­wand, mit der der benach­bar­te Grund­stücks­ei­gen­tü­mer erst­mals die Anfor­de­run­gen der bei der Errich­tung des Gebäu­des bereits gel­ten­den Ener­gie­ein­spar­ver­ord­nung (hier: EnEV 2001) erfüllt. In die­sem Zusam­men­hang hat es der Bun­des­ge­richts­hof aus­drück­lich

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Klimaschutz auch nach Trumps Entscheidung

Kli­ma­schutz auch nach Trumps Ent­schei­dung

Der Prä­si­dent der USA hat ange­kün­digt, vom Kli­­ma-Abkom­­men von Paris zurück­zu­tre­ten. Doch trotz die­ses Aus­stiegs ist welt­weit betont wor­den, wei­ter­hin an dem Abkom­men fest­hal­ten zu wol­len. Kli­­ma-Abkom­­men von Paris Das Über­ein­kom­men von Paris stammt vom 12. Dezem­ber 2015 und hat den glo­ba­len Kli­ma­schutz in der Nach­fol­ge des Kyo­­to-Pro­­­to­­kolls als Ziel.

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