Keine Kernbrennstoffsteuer

Kei­ne Kernbrennstoffsteuer

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat das Kern­brenn­stoff­steu­er­ge­setz rück­wir­kend für nich­tig erklärt. Das Kern­brenn­stoff­steu­er­ge­setz vom 08.12 2010 , zuletzt geän­dert durch Arti­kel 240 der Zehn­ten Zustän­dig­keits­an­pas­sungs­ver­ord­nung vom 31.08.2015 , ist mit Arti­kel 105 Absatz 2 in Ver­bin­dung mit Arti­kel 106 Absatz 1 Num­mer 2 des Grund­ge­set­zes unver­ein­bar und nich­tig. Außer­halb der durch das Grundgesetz

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Der Atomausstieg ist eine zulässige politische Entscheidung

Der Atom­aus­stieg ist eine zuläs­si­ge poli­ti­sche Entscheidung

Die Rege­lun­gen des Drei­zehn­ten Geset­zes zur Ände­rung des Atom­ge­set­zes vom 31.07.2011 erwei­sen sich weit­ge­hend als eine zumut­ba­re und auch die Anfor­de­run­gen des Ver­trau­ens­schut­zes und des Gleich­be­hand­lungs­ge­bots wah­ren­de Bestim­mung von Inhalt und Schran­ken des Eigen­tums. Die 13. AtG-Novel­­le ver­letzt nach dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts die Eigen­tums­ga­ran­tie (Art. 14 GG) jedoch insoweit,

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Unterstützerliste zum

Unter­stüt­zer­lis­te zum

Mit der Ein­tra­gung in die im Inter­net frei zugäng­li­che und für jeder­mann ein­seh­ba­re Unter­stüt­zer­lis­te für eine Kam­pa­gne, wel­che die Stö­rung eines öffent­li­chen Betriebs i.S.v. § 316b Abs. 1 Nr. 1 StGB beab­sich­tigt, for­dert der Unter­zeich­ner gemäß § 111 StGB öffent­lich zu einer Straf­tat auf, wenn der mit­un­ter­zeich­ne­te Auf­ruf die Schwel­le von der

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Fukushima und die Folgen - das Kernkraftwerk Biblis

Fuku­shi­ma und die Fol­gen – das Kern­kraft­werk Biblis

Der Hes­si­sche Ver­wal­tungs­ge­richts­hof in Kas­sel hat auf Kla­ge der RWE Power AG fest­ge­stellt, dass die nach den schwe­ren Unfäl­len im Kern­kraft­werk Fuku­shi­ma ergan­ge­nen Anord­nun­gen des Hes­si­schen Minis­te­ri­ums für Umwelt, Ener­gie, Land­wirt­schaft und Ver­brau­cher­schutz vom 18. März 2011, den Leis­tungs­be­trieb des Kern­kraft­werks Bib­lis vor­über­ge­hend ein­zu­stel­len (Bib­lis Block A) bzw. nicht wieder

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Entsorgung radioaktiver Abfällen

Ent­sor­gung radio­ak­ti­ver Abfällen

Der EU-Minis­­ter­­rat hat eine EU-Rich­t­­li­­nie über die Ent­sor­gung von radio­ak­ti­ven Abfäl­len ver­ab­schie­det, mit der künf­tig ein ver­bind­li­cher Rechts­rah­men für alle EU-Mit­­­glied­s­­staa­­ten beim Umgang mit radio­ak­ti­vem Abfall gezo­gen wird. Die jetzt beschlos­se­ne Richt­li­nie ergänzt die Richt­li­nie der Euro­päi­schen Uni­on 2009/​71/​EURATOM vom 25. Juni 2009 zur Sicher­heit von kern­tech­ni­schen Ein­rich­tun­gen und stellt die

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Die deutschen CERN-Delegierten und der Protonenbeschleuniger

Die deut­schen CERN-Dele­gier­ten und der Protonenbeschleuniger

Die Euro­päi­sche Kern­for­schungs­or­ga­ni­sa­ti­on CERN (Con­seil Euro­peen pour la Recher­che Nucleai­re) betreibt im schwei­ze­ri­schen Genf einen Pro­to­nen­be­schleu­ni­gers mit einer Ener­gie von mehr als 2 bis 3,5 Tera-Ele­k­­tro­­nen­­volt (“LHC” – Lar­ge Hadron Col­li­der), gegen den Umwelt­ak­ti­vis­ten vor deut­schen Gerich­ten mobil mach­ten. Nach dem Schei­tern im einst­wei­li­gen Rechts­schutz blieb nun auch das Kla­ge­ver­fah­ren zumindest

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Keine Verfassungsbeschwerde gegen Schwarze Löcher

Kei­ne Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen Schwar­ze Löcher

Deut­sche Gerich­te bie­ten kei­nen Rechts­schutz gegen phy­si­ka­li­sche Ver­su­che der in der Nähe von Genf ansäs­si­gen Euro­päi­schen CERN-Orga­­ni­­sa­­ti­on. Eine ent­spre­chen­de Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen Ver­suchs­rei­hen am “CERN” wur­de vom Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt als unzu­läs­sig ein­ge­stuft und nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Die Beschwer­de­füh­re­rin ist eine deut­sche Staats­an­ge­hö­ri­ge mit Wohn­sitz im Aus­land, in Zürich, etwa 220km von

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Schacht Konrad

Schacht Kon­rad

Das Atom­end­la­ger in Deutsch­land kann jetzt kom­men, nach­dem das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen “Schacht Kon­rad” nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men hat. Mit Beschluss vom 22. Mai 2002 stell­te das Nie­der­säch­si­sche Umwelt­mi­nis­te­ri­um den Plan für die Errich­tung und den Betrieb des Berg­werks Kon­rad in Salz­git­ter als Anla­ge zur End­la­ge­rung fes­ter oder ver­fes­tig­ter radioaktiver

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Keine Materialerprobung für Atomanlage in der Eifel

Kei­ne Mate­ria­l­er­pro­bung für Atom­an­la­ge in der Eifel

Die unter­ir­di­sche Erpro­bung eines Behält­nis­ses auf sei­ne Ver­wen­dungs­fä­hig­keit für eine Atom­an­la­ge ist nach einem aktu­el­len Urteil des Ober­ver­wal­tungs­ge­richts Rhein­­land-Pfalz ohne aus­rei­chen­des For­­schungs- und Ent­wick­lungs­kon­zept unzu­läs­sig. Die kla­gen­de Gesell­schaft, eine Wind­kraft­un­ter­neh­me­rin, bean­trag­te die Ertei­lung eines Bau­vor­be­scheids zur Errich­tung eines Test­be­hält­nis­ses in der Eifel, das – nach erfolg­rei­cher Erfor­schung – eine Anlage

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Werbung für Atomkraftwerke

Wer­bung für Atomkraftwerke

Die Wer­bung für die Umwelt­ei­gen­schaf­ten von Atom­kraft­wer­ken mit Fotos von Wind­kraft­an­la­gen stellt eine irre­füh­ren­de geschäft­li­che Hand­lung im Sin­ne des Wett­be­werbs­rechts dar. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Ber­lin jetzt eine von ihm am 7. Dezem­ber 2010 erlas­se­ne einst­wei­li­ge Ver­fü­gung im Wesent­li­chen bestä­tigt, mit der einem Ver­ein und ande­ren Per­so­nen untersagt

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