Biogasanlagen - und ihre Lieferbeziehungen zu den Landwirten

Bio­gas­an­la­gen – und ihre Lie­fer­be­zie­hun­gen zu den Land­wir­ten

Über­gibt ein Land­wirt dem Betrei­ber einer Bio­gas­an­la­ge auf­grund einer zwi­schen bei­den geschlos­se­nen Ver­ein­ba­rung Bio­mas­se, die im Eigen­tum des Land­wirts ver­bleibt und ledig­lich zur Gewin­nung von Bio­gas genutzt wird, so erfüllt die Rück­ga­be der ver­blei­ben­den Pflan­zen­res­te an den Land­wirt man­gels einer Zuwen­dung nicht die Vor­aus­set­zun­gen einer Besteue­rung nach § 3 Abs. 1b

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Steuerung von Biomasseanlagen durch Konzentrationsplanung

Steue­rung von Bio­mas­se­an­la­gen durch Kon­zen­tra­ti­ons­pla­nung

Mit der Steue­rung von Bio­mas­se­an­la­gen durch Dar­stel­lung von Kon­zen­tra­ti­ons­zo­nen in einem Flä­chen­nut­zungs­plan hat­te sich jetzt das Nie­der­säch­si­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in Lüne­burg zu befas­sen: Nach Ansicht des Lüne­bur­ger Ober­ver­wal­tungs­ge­richts ver­stößt eine sol­che Bau­leit­pla­nung nicht gegen § 1 Abs. 3 Satz 1 Bau­GB. Nach die­ser Vor­schrift haben die Gemein­den Bau­leit­plä­ne (nur) auf­zu­stel­len, sobald und soweit es

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Einspeisevergütung für ein Biomasse-Heizkraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplungsanlage

Ein­spei­se­ver­gü­tung für ein Bio­mas­se-Heiz­kraft­werk mit Kraft-Wär­me-Kopp­lungs­an­la­ge

Die dem Betrei­ber nach § 66 Abs. 1 Nr. 3 Satz 3 EEG 2009 zuste­hen­de erhöh­te Ein­spei­se­ver­gü­tung für ein Bio­­­mas­­se-Hei­z­­kraf­t­­werk mit Kraft-Wär­­me-Kop­p­­lungs­­an­la­­ge bestimmt sich nicht antei­lig nach der nur in Kraft-Wär­­me-Kop­p­­lung erzeug­ten Leis­tung, son­dern antei­lig nach der Leis­tung der gesam­ten Anla­ge. Nach § 66 Abs. 1 Nr. 3 Satz 3 EEG 2009 erhöht sich die Ver­gü­tung

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Brennmaterial für die Biomasse-Heizungsanlage

Brenn­ma­te­ri­al für die Bio­mas­se-Hei­zungs­an­la­ge

In einer Bio­­­mas­­se-Hei­­zungs­­an­la­­ge dür­fen nur die vom Her­stel­ler für das kon­kre­te Gerät zuge­las­se­nen Brenn­stof­fe ein­ge­setzt und im Rah­men der gesetz­li­chen Bestim­mun­gen ver­feu­ert wer­den. Eine ord­nungs­be­hörd­li­che Ver­fü­gung, die die Nut­zung eines danach an sich zuläs­si­gen Brenn­stof­fes unter­sagt, ohne etwai­ge Ver­stö­ße gegen gesetz­li­che Vor­ga­ben (wie etwa den Feuch­te­ge­halt des Brenn­stof­fes oder Fein­staub­grenz­wer­te)

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Biomassestrom

Bio­mass­e­strom

Die Nach­hal­tig­keits­ver­ord­nung für das Erneu­er­­ba­­re-Ener­­gien-Gesetz (Bio­­­mas­s­e­­strom-Nach­­hal­­ti­g­­keits­­ver­­or­d­­nung) ist jetzt im Bun­des­ge­setz­blatt ver­öf­fent­licht wor­den und tritt damit am 24. August 2009 in Kraft. Für die Strom­erzeu­gung aus erneu­er­ba­ren Ener­gien dür­fen – wie bereits anläß­lich der Ver­ab­schie­dung der Ver­ord­nung berich­tet – dann nur noch sol­che Pflan­zen­öle ein­ge­setzt wer­den, die nach­hal­tig her­ge­stellt wor­den sind. Die

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Flüssige Biomasse

Flüs­si­ge Bio­mas­se

Die Her­stel­lung flüs­si­ger Bio­mas­se soll künf­tig nach­hal­tig ohne Zer­stö­run­gen der Umwelt erfol­gen. Die Bun­des­re­gie­rung leg­te eine ent­spre­chen­de Ver­ord­nung für eine nach­hal­ti­ge Her­stel­lung von flüs­si­ger Bio­mas­se zur Strom­erzeu­gung (Bio­­St-NachV) vor, mit der in Zukunft erreicht wer­den soll, dass flüs­si­ge Bio­mas­se, die zur Strom­erzeu­gung genutzt und nach dem Erneu­er­­ba­­re-Ener­­gien-Gesetz ver­gü­tet wird, unter

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Biomasse-Kraftwerk mit konventionellem Anfahrbetrieb

Bio­mas­se-Kraft­werk mit kon­ven­tio­nel­lem Anfahr­be­trieb

Für den Zeit­punkt der Inbe­trieb­nah­me einer Anla­ge zur Erzeu­gung von Strom aus Erneu­er­ba­rer Ener­gie ist auch dann auf die erst­ma­li­ge Inbe­trieb­set­zung der Anla­ge nach Her­stel­lung ihrer tech­ni­schen Betriebs­be­reit­schaft abzu­stel­len, wenn der Strom­erzeu­gung aus Erneu­er­ba­rer Ener­gie zunächst ein tech­nisch not­wen­di­ger kon­ven­tio­nel­ler Anfahr­be­trieb mit fos­si­len Brenn­stof­fen vor­aus­geht. Das ent­schied der Bun­des­ge­richts­hof jetzt

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Strom aus alten Biomasse-KWK-Anlagen

Strom aus alten Bio­mas­se-KWK-Anla­gen

Die Über­gangs­be­stim­mung in § 21 Abs. 1 Nr. 3 des Geset­zes für den Vor­rang Erneu­er­ba­rer Ener­gien vom 21. Juli 2004 (EEG 2004) ist ver­fas­sungs­ge­mäß. Die Über­gangs­be­stim­mung in § 21 EEG 2004 sieht vor, dass für Strom aus Anla­gen, die bis zum 31. Juli 2004 in Betrieb genom­men wor­den sei­en, grund­sätz­lich die bis­he­ri­gen Vor­schrif­ten

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Förderung von Solarenergie, Pelletheizungen und Wärmepumpen

För­de­rung von Solar­ener­gie, Pel­let­hei­zun­gen und Wär­me­pum­pen

Der Haus­halts­aus­schuss des Deut­schen Bun­des­ta­ges hat heu­te sei­ne Ein­wil­li­gung zur Auf­he­bung der qua­li­fi­zier­ten Haus­halts­sper­re für das Markt­an­reiz­pro­gramm (MAP) zur För­de­rung erneu­er­ba­rer Ener­gien im Wär­me­markt erteilt. Damit kön­nen die bis­lang von der Haus­halts­sper­re betrof­fe­nen Mit­tel in Höhe von 115 Mio. € in die­sem Jahr für die wei­te­re För­de­rung der erneu­er­ba­ren Ener­gien

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Energiesteuer bei der Verarbeitung tierischer Fette

Ener­gie­steu­er bei der Ver­ar­bei­tung tie­ri­scher Fet­te

Für Kraft­­stoff-Her­stel­­lungs­­­be­­trie­­be gel­ten im Rah­men der Ener­gie­steu­er bestimm­te Erleich­te­run­gen. Dies gilt auch dann, wenn das dort her­ge­stell­te End­pro­dukt für ver­schie­de­ne Zwe­cke ver­wen­det wer­den kann. Aller­dings: Ein Betrieb, der tie­ri­sche Fet­te der Unter­po­si­ti­on 1518 00 95 KN erzeugt, die nicht dazu bestimmt sind, als Kraft­stoff oder Heiz­stoff ver­wen­det zu wer­den, ist

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