Heizkosten-Pauschale

Heiz­kos­ten-Pau­scha­le

Ver­ein­ba­ren die Par­tei­en ent­ge­gen § 2 HeizKV eine Betriebs­kos­ten­pau­scha­le, die auch Heiz­kos­ten erfasst, so geht die Heiz­kos­ten­ver­ord­nung die­ser Ver­ein­ba­rung von Anfang an vor und steht des­halb, wenn der Ver­mie­ter über die Heiz­kos­ten abrech­net, Nach­for­de­run­gen nicht ent­ge­gen. Der Anspruch auf Nach­zah­lung von Heiz­kos­ten folgt dann unmit­tel­bar aus § 6 Abs. 1 Satz 1 HeizKV. Der

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Heizkostenverteilung in der Wohnungseigentumsgemeinschaft

Heiz­kos­ten­ver­tei­lung in der Woh­nungs­ei­gen­tums­ge­mein­schaft

Eine Ver­ein­ba­rung der Woh­nungs­ei­gen­tü­mer, Heiz­kos­ten aus­schließ­lich nach Ver­brauch abzu­rech­nen, kann durch Mehr­heits­be­schluss geän­dert wer­den. Ob eine Ände­rung des Ver­tei­lungs­schlüs­sels für Heiz­kos­ten mit der Heiz­kos­ten­ver­ord­nung ver­ein­bar ist, bestimmt sich nach der Fas­sung der Ver­ord­nung, wel­che bei erst­ma­li­ger Gel­tung des neu­en Schlüs­sels in Kraft ist. Der Ver­tei­lungs­schlüs­sel kann durch Mehr­heits­be­schluss geän­dert wer­den.

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Formelle Ordnungsgemäßheit der Heizkostenabrechnung

For­mel­le Ord­nungs­ge­mäß­heit der Heiz­kos­ten­ab­rech­nung

Die Heiz­kos­ten­ab­rech­nung ist for­mell ord­nungs­ge­mäß, wenn der Heiz­öl­ver­brauch und die aus ihm ent­stan­den Kos­ten dar­ge­stellt und umge­legt wer­den. Der Heiz­öl­ver­brauch kann bei jähr­li­cher Hei­zöl­lie­fe­rung durch den Umfang der zwei­ten Belie­fe­rung ermit­telt wer­den. Für die Heiz­kos­ten­be­rech­nung ist der Ein­kaufs­preis der ers­ten Hei­zöl­lie­fe­rung maß­geb­lich. Die Erhö­hungs­er­klä­rung zur Anpas­sung der Betriebs­kos­ten­vor­aus­zah­lun­gen bedarf kei­ner

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Betriebskostenabrechnung und die Heizungskosten

Betriebs­kos­ten­ab­rech­nung und die Hei­zungs­kos­ten

Eine ord­nungs­ge­mä­ße Abrech­nung über Brenn­stoff­kos­ten erfor­dert nur die sum­men­mä­ßi­ge Anga­be der Ver­brauchs­wer­te und der dafür ange­fal­le­nen Kos­ten. Eine aus sich her­aus voll­stän­di­ge Über­prüf­bar­keit die­ser Anga­ben auf ihre mate­ri­el­le Rich­tig­keit ist nicht erfor­der­lich, son­dern bleibt, wie jetzt der Bun­des­ge­richts­hof ent­schied, einer auf Ver­lan­gen des Mie­ters zu gewäh­ren­den Bele­ge­in­sicht vor­be­hal­ten. For­mell ord­nungs­ge­mäß

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Der Heizkostenanteil des insolventen Wohnungseigentümers

Der Heiz­kos­ten­an­teil des insol­ven­ten Woh­nungs­ei­gen­tü­mers

Eine Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft kann auch für Hei­zungs­kos­ten eines zah­lungs­un­fä­hi­gen frü­he­ren Eigen­tü­mers haf­ten. So hat jetzt das Ober­lan­des­ge­richt Koblenz eine Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft zur Zah­lung von Hei­zungs­kos­ten ver­ur­teilt, die teil­wei­se durch den Ver­brauch eines frü­he­ren, mitt­ler­wei­le insol­ven­ten Woh­nungs­ei­gen­tü­mers ange­fal­len sind. Die Par­tei­en des jetzt vom OLG Koblenz ent­schie­de­nen Rechts­streits sind benach­bar­te Gemein­schaf­ten von Woh­nungs­ei­gen­tü­mern

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