Auskunftsanspruch der Gemeinde gegen den Netzbetreiber

Aus­kunfts­an­spruch der Gemein­de gegen den Netz­be­trei­ber

Der Aus­kunfts­an­spruch der Gemein­de gegen­über dem bis­he­ri­gen Nut­zungs­be­rech­tig­ten nach § 46 Abs. 2 Satz 4 EnWG umfasst auch Anga­ben zu den kal­ku­la­to­ri­schen Rest­wer­ten und den kal­ku­la­to­ri­schen Nut­zungs­dau­ern für sämt­li­che Anla­gen des zu über­las­sen­den Ver­sor­gungs­net­zes. Soweit ein neu­er Kon­zes­si­ons­ver­trag bereits abge­schlos­sen wor­den ist und sich der bis­he­ri­ge Kon­zes­si­ons­in­ha­ber gegen die Wirk­sam­keit des neu­en

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Auskunftspflicht des Altkonzessionärs bei einer Neuvergabe von Wegenutzungsverträgen

Aus­kunfts­pflicht des Alt­kon­zes­sio­närs bei einer Neu­ver­ga­be von Wege­nut­zungs­ver­trä­gen

Die Aus­kunfts­pflicht des Alt­kon­zes­sio­närs bei einer Neu­ver­ga­be von Wege­nut­zungs­ver­trä­gen nach § 46 Abs. 2 Satz 4 EnWG umfasst kal­ku­la­to­ri­sche Netz­da­ten, näm­lich ins­be­son­de­re his­to­ri­sche Anschaf­­fungs- und Her­stel­lungs­kos­ten nebst dem Jahr der Akti­vie­rung, aktu­el­le kal­ku­la­to­ri­schen Rest­wer­te, sowie die­je­ni­gen kal­ku­la­to­ri­schen Rest­wer­te und Nut­zungs­dau­ern, die der letz­ten Bestim­mung des Aus­gangs­ni­veaus nach § 6 ARegV zugrun­de lagen. Die

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