Gasnetzentgelte - Eigenkapitalverzinsung und Unternehmenswagnis

Gas­netz­ent­gel­te – Eigen­ka­pi­tal­ver­zin­sung und Unter­neh­mens­wag­nis

Die Fest­le­gung des Zins­sat­zes für die Ver­zin­sung des Eigen­ka­pi­tals gemäß § 7 Abs. 6 Gas­NEV unter­liegt der unein­ge­schränk­ten Über­prü­fung durch den Tatrich­ter, soweit es um die Ermitt­lung der tat­säch­li­chen Grund­la­gen geht. Bei der Bemes­sung des Zuschlags zur Abde­ckung netz­be­triebs­spe­zi­fi­scher unter­neh­me­ri­scher Wag­nis­se gemäß § 7 Abs. 5 Gas­NEV steht der Regu­lie­rungs­be­hör­de ein Beur­tei­lungs­spiel­raum zu. Die

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Kosten des Gasnetzes - und die Anzahl der Messstellen pro Ausspeisepunkt

Kos­ten des Gas­net­zes – und die Anzahl der Mess­stel­len pro Aus­spei­se­punkt

In einer über­durch­schnitt­li­chen Anzahl von Mess­stel­len pro Aus­spei­se­punkt liegt eine Beson­der­heit der Ver­sor­gungs­auf­ga­be im Sin­ne des § 15 Abs. 1 Satz 1 ARegV. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs gehö­ren zur Ver­sor­gungs­auf­ga­be im Sin­ne von § 15 Abs. 1 Satz 1 ARegV in der hier maß­geb­li­chen, bis 21.08.2013 gel­ten­den Fas­sung – die seit 22.08.geltende neue

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Gasnetze - und die Festlegung der Tagesneuwerte

Gas­net­ze – und die Fest­le­gung der Tages­neu­wer­te

Ein Gas­netz­be­trei­ber muss sich die ihm gegen­über ein­ge­tre­te­ne Bestands­kraft der Fest­le­gung der Bun­des­netz­agen­tur vom 17.10.2007 über die nach § 6 Abs. 3 Gas­NEV aF bei der Ermitt­lung der Tages­neu­wer­te anwend­ba­ren Preis­in­di­zes ent­ge­gen­hal­ten las­sen. Die Bun­des­netz­agen­tur darf bei der Ermitt­lung der Tages­neu­wer­te nach § 6 Abs. 3 Gas­NEV die in der Fest­le­gung vom 17.10.2007 bestimm­ten

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Lastflusszusagen im Gasverteilernetz - und ihre Kosten

Last­fluss­zu­sa­gen im Gas­ver­tei­ler­netz – und ihre Kos­ten

Die Kos­ten einer Last­fluss­zu­sa­ge sind nicht als Kos­ten aus erfor­der­li­cher Inan­spruch­nah­me vor­ge­la­ger­ter Netz­ebe­nen im Sin­ne von § 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 4 ARegV anzu­se­hen . Dies führt jedoch nicht dazu, dass die­se Kos­ten bei der Ermitt­lung des Aus­gangs­ni­veaus für die Bestim­mung der Erlös­ober­gren­zen gemäß § 6 ARegV unbe­rück­sich­tigt zu blei­ben haben. Nach

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