Energiesteuerliche Entlastung nach Verwendung

Ener­gie­steu­er­li­che Ent­las­tung nach Ver­wen­dung

Ein Ener­gie­er­zeug­nis ist im Sin­ne der ener­gie­steu­er­li­chen Ent­las­tungs­tat­be­stän­de “nach­weis­lich ver­steu­ert” nicht bereits mit dem Ent­ste­hen des Steu­er­an­spruchs, son­dern erst mit sei­ner ver­bind­li­chen Kon­kre­ti­sie­rung, etwa durch Anmel­dung oder Fest­set­zung der Steu­er. Eine Ent­las­tung bei der Ver­wen­dung eines nach­weis­lich ver­steu­er­ten Ener­gie­er­zeug­nis­ses ist auch dann mög­lich, wenn die Ver­steue­rung erst nach der Ver­wen­dung

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Keine doppelte Energiesteuerentlastung bei Bodenstromaggregaten in Flugzeugen

Kei­ne dop­pel­te Ener­gie­steu­er­ent­las­tung bei Boden­strom­ag­gre­ga­ten in Flug­zeu­gen

Betrei­ber von Boden­strom­ag­gre­ga­ten zur Bord­strom­ver­sor­gung von Flug­zeu­gen kön­nen für das Kalen­der­jahr 2004 neben der nach § 9 Abs. 1 Nr. 3 Strom­StG zu gewäh­ren­den Steu­er­be­frei­ung für den erzeug­ten Strom nicht zusätz­lich eine Ver­gü­tung der auf dem zur Strom­erzeu­gung ein­ge­setz­ten Gas­öl las­ten­den Ener­gie­steu­er bean­spru­chen. Einem unmit­tel­bar aus Art. 14 Abs. 1 Buchst. a Ener­gie­StRL abzu­lei­ten­den Anspruch

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