Der ungewöhnlich hohe Stromverbrauch

Der unge­wöhn­lich hohe Strom­ver­brauch

Der Bun­des­ge­richts­hof bejaht ein vor­läu­fi­ges Zah­lungs­ver­wei­ge­rungs­recht des Haus­halts­kun­den gegen­über dem Grund­ver­sor­ger bei Berech­nung eines unge­wöhn­lich hohen Strom­ver­brauchs – im ent­schie­de­nen Fall bei einer angeb­li­chen Ver­brauchs­stei­ge­rung um 1.000 %. In dem jetzt ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men geklagt, das in Olden­burg die Grund­ver­sor­gung wahr­nimmt und auch die Ehe­leu­te im Grund­ver­sor­gungs­ver­hält­nis unter ande­rem

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Verjährung der Stromentgeltansprüche bei verzögerte Abrechnung

Ver­jäh­rung der Strom­ent­gelt­an­sprü­che bei ver­zö­ger­te Abrech­nung

Die Ver­jäh­rung von Ent­gelt­an­sprü­chen der Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men für Strom­lie­fe­run­gen unter­ein­an­der unter­liegt kei­nen beson­de­ren Rege­lun­gen. Für sie gilt die regel­mä­ßi­ge Ver­jäh­rung von drei Jah­ren nach § 195 BGB. Gemäß § 199 Abs. 1 Nr. 1 BGB beginnt die Ver­jäh­rungs­frist mit dem Schluss des Jah­res, in dem der Anspruch ent­stan­den ist und der Gläu­bi­ger von

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