Ein System grüner Zertifikate in der Flämischen Region

Ein Sys­tem grü­ner Zer­ti­fi­ka­te in der Flä­mi­schen Regi­on

Den Strom­ver­sor­gern darf von den Mit­glied­staa­ten der EU Anrei­ze zur För­de­rung der Erzeu­gung von Öko­strom durch die natio­na­len Erzeu­ger ange­bo­ten wer­den. Die Richt­li­nie zur För­de­rung von Öko­strom steht der flä­mi­schen Rege­lung für grü­ne Zer­ti­fi­ka­te nicht ent­ge­gen. So hat der Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on in dem hier vor­lie­gen­den Vor­ab­ent­schei­dungs­ver­fah­ren ent­schie­den und

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FFH-Ver­träg­lich­keit eines Stein­koh­le­kraft­werks

FFH-Ver­­­trä­g­­li­ch­­keit eines Stein­koh­le­kraft­werks

Über­schrei­tet schon die Vor­be­las­tung eines Na­­­tu­­­ra-2000-Ge­­­biets mit Schad­stof­fen die durch Cri­ti­cal Loads mar­kier­te Er­heb­lich­keits­schwel­le des Art. 6 Abs. 3 FFH-RL, so sind zur Be­ur­tei­lung der Fra­ge, ob Zu­satz­be­las­tun­gen des Ge­biets durch ein zur Ge­neh­mi­gung ge­stell­tes Pro­jekt aus­nahms­wei­se ir­re­le­vant und damit ge­biets­ver­träg­lich sind, neben den Aus­wir­kun­gen die­ses Pro­jekts sum­ma­tiv auch die­je­ni­gen an­de­rer be­reits

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Stromeinspeisung in das allgemeine Versorgungsnetz und der Eigenverbrauch des Erzeugers

Strom­ein­spei­sung in das all­ge­mei­ne Ver­sor­gungs­netz und der Eigen­ver­brauch des Erzeu­gers

Bei einer kauf­­män­­nisch-bilan­­zi­el­­len Ein­spei­sung von Strom aus Erneu­er­ba­ren Ener­gien in ein Netz der all­ge­mei­nen Ver­sor­gung im Sin­ne des § 3 Nr. 7 EEG stellt die Strom­men­ge, die vom Erzeu­ger selbst oder in einem vor­ge­la­ger­ten Are­al­netz ver­braucht wird, eine netz­ent­gelt­pflich­ti­ge Ent­nah­me dar. Die Netz­ent­gelt­pflicht bestimmt sich nach der Rege­lung des § 17 Strom­NEV,

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Das stromsteuerrechtliche Herstellerprivileg und die Beleuchtung von Sozialräumen

Das strom­steu­er­recht­li­che Her­stel­ler­pri­vi­leg und die Beleuch­tung von Sozi­al­räu­men

Das strom­steu­er­recht­li­che Her­stel­ler­pri­vi­leg erstreckt sich nicht auf die Beleuch­tung und Kli­ma­ti­sie­rung von Sozi­al­räu­men. Eine Steu­er­be­frei­ung nach § 9 Abs. 1 Nr. 2 Strom­StG für den zur Strom­erzeu­gung ent­nom­me­nen Strom kann nur dann gewährt wer­den, wenn die Ver­wen­dung des Stroms mit der Strom­erzeu­gung in einem engen Zusam­men­hang steht und auf­grund der beson­de­ren Gege­ben­hei­ten der

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Privater Stromerzeuger als Unternehmer

Pri­va­ter Strom­erzeu­ger als Unter­neh­mer

Ein in ein Ein­fa­mi­li­en­haus ein­ge­bau­tes Block­heiz­kraft­werk, mit dem neben Wär­me auch Strom erzeugt wird, der ganz oder teil­wei­se, regel­mä­ßig und nicht nur gele­gent­lich gegen Ent­gelt in das all­ge­mei­ne Strom­netz ein­ge­speist wird, dient der nach­hal­ti­gen Erzie­lung von Ein­nah­men aus der Strom­erzeu­gung. Eine sol­che Tätig­keit begrün­det daher unab­hän­gig von der Höhe der

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Stromsteuerbegünstigung für stromerzeugende Anlagen

Strom­steu­er­be­güns­ti­gung für strom­erzeu­gen­de Anla­gen

Wird ein Block­heiz­kraft­werk mit einer vor­ge­schal­te­ten Bio­gas­an­la­ge betrie­ben, besteht ein Anspruch auf Strom­steu­er­be­frei­ung gemäß § 9 Abs. 1 Nr. 2 Strom­StG nur für den vom Block­heiz­kraft­werk ver­brauch­ten Strom. Der für den Betrieb der Bio­gas­an­la­ge ein­ge­setz­te Strom wird zur Erzeu­gung eines Brenn­stoffs und nicht zur Strom­erzeu­gung ver­wandt. Bei der Bio­gas­an­la­ge han­delt es sich nicht

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