Bezugskostensteigerungen beim Gasversorger

Bezugs­kos­ten­stei­ge­run­gen beim Gas­ver­sor­ger

Der Gas­grund­ver­sor­ger ist ver­pflich­tet, die eige­nen Bezugs­kos­ten im Inter­es­se der Kun­den nied­rig zu hal­ten und nach Mög­lich­keit die güns­tigs­te Beschaf­fungs­al­ter­na­ti­ve zu wäh­len. Eine Stei­ge­rung der eige­nen (Bezugs-) Kos­ten kann nur in die­sem Rah­men an die Kun­den wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Inhalts­über­sichtDer Aus­gangs­sach­ver­haltDas bis­he­ri­ge Ver­fah­renDie Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs Der Aus­gangs­sach­ver­halt[↑] In dem hier

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Preisanpassungen - und die Transparenzanforderungen der Gas-Richtlinie

Preis­an­pas­sun­gen – und die Trans­pa­renz­an­for­de­run­gen der Gas-Richt­li­nie

§ 4 Abs. 1 und 2 AVB­GasV ist mit den Trans­pa­renz­an­for­de­run­gen der Gas-Rich­t­­li­­nie 2003/​55/​EG nicht ver­ein­bar . § 4 Abs. 1 und 2 AVB­GasV kann daher ein gesetz­li­ches Recht des Gas­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens, gegen­über Tarif­kun­den die Prei­se ein­sei­tig nach bil­li­gem Ermes­sen zu ändern, nicht (mehr) ent­nom­men wer­den . Der Grund­satz der richt­li­ni­en­kon­for­men Aus­le­gung natio­na­len Rechts fin­det dort sei­ne

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Preisanpassung -und die Regelungslücke im Tarifkundenvertrag

Preis­an­pas­sung ‑und die Rege­lungs­lü­cke im Tarif­kun­den­ver­trag

Mit einer ergän­zen­den Ver­trags­aus­le­gung (§§ 157, 133 BGB) hat­te sich erneut der Bun­des­ge­richts­hof im Fal­le einer Rege­lungs­lü­cke in einem Tarif­kun­den­ver­trag zu befas­sen, die dar­auf beruht, dass § 4 Abs. 1 und 2 AVB-GasV mit den Trans­pa­renz­an­for­de­run­gen der Gas-Rich­t­­li­­nie 2003/​55/​EG unver­ein­bar ist und nun­mehr die­ser Vor­schrift ein gesetz­li­ches Preis­än­de­rungs­recht des Gas­ver­sor­gers nicht (mehr) ent­nom­men

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