Veranlagungszeitraumübergreifende Versteuerung - und die Schätzung der Strommengen

Ver­an­la­gungs­zeit­raum­über­grei­fen­de Ver­steue­rung – und die Schät­zung der Strom­men­gen

Der Steu­er­ent­ste­hungs­tat­be­stand des § 8 Abs. 4a Satz 5 Strom­StG, nach dem die Steu­er für die vom Steu­er­pflich­ti­gen zu ermit­teln­de Dif­fe­renz­men­ge erst bei Been­di­gung des Able­se­zeit­raums ent­steht, ist nur dann erfüllt, wenn der Steu­er­pflich­ti­ge zur Auf­tei­lung der im gesam­ten Able­se­zeit­raum ent­nom­me­nen Strom­men­ge auf die betrof­fe­nen Ver­an­la­gungs­zeit­räu­me eine Schät­zung vor­ge­nom­men und die vor­aus­sicht­lich

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Die unzulässige Verbrauchsschätzung

Die unzu­läs­si­ge Ver­brauchs­schät­zung

Beru­hen die Schluss­rech­nun­gen des Gas­ver­sor­gers oder Strom­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens auf einer Ver­brauchs­schät­zung, zu der das Ver­sor­gungs­un­ter­neh­men nicht berech­tigt war, so führt dies nicht zu einem For­de­rungs­aus­schluss auf Sei­ten des Ver­sor­gers, son­dern hat nur zur Fol­ge, dass der Strom­ver­sor­ger bzw. Gas­ver­sor­ger den sei­nen Schluss­rech­nun­gen zugrun­de geleg­ten, bestrit­te­nen Ver­brauch des Kun­den gemäß §§ 286,

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