Die Realofferte des Energieversorgers - und die Haftung aller (Mit-)Mieter

Die Real­of­fer­te des Ener­gie­ver­sor­gers – und die Haf­tung aller (Mit-)Mieter

Das typi­scher­wei­se an alle Mie­ter eines Grund­stücks (hier: eines Ein­fa­mi­li­en­hau­ses) gerich­te­te Leis­tungs­an­ge­bot des Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­mens (soge­nann­te „Real­of­fer­te“) wird in der Regel von dem­je­ni­gen, der die Ener­gie ent­nimmt, kon­klu­dent sowohl für sich selbst als auch im Wege der – jeden­falls nach den Grund­sät­zen der Dul­dungs­voll­macht gege­be­nen – Stell­ver­tre­tung für die Mit­mie­ter ange­nom­men

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Die Stromentnahme des Mieters

Die Strom­ent­nah­me des Mie­ters

Mit wem kommt ein Ver­trag durch die Ent­nah­me von Strom zustan­de kommt, wenn ein schrift­li­cher Lie­fer­ver­trag nicht abge­schlos­sen wor­den ist und das mit Ener­gie ver­sorg­te Grund­stück ver­mie­tet oder ver­pach­tet ist? Der Bun­des­ge­richts­hof hat nun der Annah­me eines Ver­trags­schlus­ses mit dem Ver­mie­ter eine Absa­ge erteilt: In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen

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