Abschreibungsbeginn bei Windkraftanlagen

Abschrei­bungs­be­ginn bei Wind­kraft­an­la­gen

Die Anschaf­fungs­kos­ten einer durch Kauf­ver­trag bzw. Werk­lie­fe­rungs­ver­trag erwor­be­nen Wind­kraft­an­la­ge kön­nen erst ab dem Zeit­punkt des Über­gangs des wirt­schaft­li­chen Eigen­tums abge­schrie­ben wer­den. Das wirt­schaft­li­che Eigen­tum an einer Wind­kraft­an­la­ge geht erst im Zeit­punkt des Gefahr­über­gangs auf den Erwerber/​Besteller über. Gemäß § 7 Abs. 2 EStG kann der Gewinn bei Erwerb abnutz­ba­rer beweg­li­cher Wirt­schafts­gü­ter des

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Lärmgrenzwerte am Rande eines reinen Wohngebietes

Lärm­grenz­wer­te am Ran­de eines rei­nen Wohn­ge­bie­tes

Steht ein Wohn­haus zwar in einem rei­nen Wohn­ge­biet aber dort am Ran­de zum Außen­be­reich hin, besteht auf­grund der beson­de­ren Lage des Grund­stü­ckes ein ver­min­der­tes Schutz­be­dürf­nis, das durch die Ein­hal­tung der Lärm­wer­te für ein all­ge­mei­nes Wohn­ge­biet in aus­rei­chen­dem Maß bei der Geneh­mi­gung von Wind­kraft­an­la­gen berück­sich­tigt wird. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Trier

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Baugenehmigung für eine Windkraftanlage - Baubeginn trotz Konkurrentenwiderspruch

Bau­ge­neh­mi­gung für eine Wind­kraft­an­la­ge – Bau­be­ginn trotz Kon­kur­ren­ten­wi­der­spruch

Es fehlt an einer unmit­tel­ba­ren Betrof­fen­heit, wenn auf­grund einer einem Drit­ten erteil­ten immis­si­ons­schutz­recht­li­chen Geneh­mi­gung der Frei­raum für eige­ne wei­te­re Emis­sio­nen redu­ziert wird und damit Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten des Betriebs beschränkt wer­den. Der­ar­ti­ge Chan­cen und Erwar­tun­gen sind nicht schutz­wür­dig. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Neu­stadt in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Wind­kraft­an­la­gen­be­trei­bers, der trotz Wider­spruchs

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