Netzentgelte - und der garantierte Eigenkapitalzinssatz für die Gas- und Elektrizitätsnetze

Netz­ent­gel­te – und der garan­tier­te Eigen­ka­pi­tal­zins­satz für die Gas- und Elek­tri­zi­täts­net­ze

Der Bun­des­ge­richts­hof hat die Rechts­mit­tel der Betrei­be­rin eines Gas- und eines Elek­tri­zi­täts­net­zes gegen die von der Bun­des­netz­agen­tur vor­ge­nom­me­ne Fest­le­gung des Zins­sat­zes für Eigen­ka­pi­tal in der drit­ten Regu­lie­rungs­pe­ri­ode zurück­ge­wie­sen. Lie­fe­ran­ten von Gas und Elek­tri­zi­tät müs­sen an die Betrei­ber der von ihnen genutz­ten Net­ze ein Ent­gelt bezah­len. Der Gesamt­be­trag die­ser Ent­gel­te darf

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Atomkraftwerk

Lauf­zeit­ver­län­ge­rung für die bel­gi­schen Atom­kraft­wer­ke Doel 1 und Doel 2

Das bel­gi­sche Gesetz über die Ver­län­ge­rung der Lauf­zeit der Kern­kraft­wer­ke Doel 1 und Doel 2 wur­de ohne die erfor­der­li­chen vor­he­ri­gen Umwelt­ver­träg­lich­keits­prü­fun­gen erlas­sen. Es ist jedoch nicht aus­ge­schlos­sen, die Wir­kun­gen des Geset­zes über die Lauf­zeit­ver­län­ge­rung im Fall einer schwer­wie­gen­den und tat­säch­li­chen Gefahr einer Unter­bre­chung der Strom­ver­sor­gung vor­über­ge­hend auf­recht­zu­er­hal­ten. Das bel­gi­sche Gesetz über die

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Die Vergütungsforderung des Stromlieferanten in der Grundversorgung - und ihre Verjährung

Die Ver­gü­tungs­for­de­rung des Strom­lie­fe­ran­ten in der Grund­ver­sor­gung – und ihre Ver­jäh­rung

Der Beginn der Ver­jäh­rung einer Ver­gü­tungs­for­de­rung des Strom­lie­fe­ran­ten in der Grund­ver­sor­gung setzt die Fäl­lig­keit sei­ner For­de­rung gemäß § 17 Abs. 1 Satz 1 StromGVV und somit die Ertei­lung einer Abrech­nung vor­aus. Dies gilt auch dann, wenn der Ver­sor­ger nicht inner­halb der in § 40 Abs. 4 EnWG bestimm­ten Fris­ten abge­rech­net hat. Die regel­mä­ßi­ge

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Neuvergabe des Stromnetzes in Berlin

Neu­ver­ga­be des Strom­net­zes in Ber­lin

Vor dem Land­ge­richt Ber­lin war ein Eil­ver­fah­ren gegen die Ver­ga­be des Strom­net­zes Ber­lin in ers­ter Instanz erfolg­reich. Das Land­ge­richt Ber­lin hat jetzt dem Antrag einer unter­le­ge­nen Bie­te­rin im einst­wei­li­gen Ver­fü­gungs­ver­fah­ren gegen das Land Ber­lin in ers­ter Instanz statt­ge­ge­ben. Das Land Ber­lin darf daher das durch Ver­öf­fent­li­chung im elek­tro­ni­schen Bun­des­an­zei­ger im

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Frage der Stromsperrung bei plötzlichem Anstieg des Verbrauchs

Fra­ge der Strom­sper­rung bei plötz­li­chem Anstieg des Ver­brauchs

Bei einem enor­men Anstieg des Strom­ver­brauchs im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren ist ein offen­sicht­li­cher Feh­ler der Rech­nung gege­ben, der kei­ne Dul­dung der Strom­sper­re erlaubt. Mit die­ser Begrün­dung hat das Land­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Strom­ver­sor­gers abge­wie­sen, der auf Dul­dung der Ein­stel­lung der Strom­ver­sor­gung geklagt hat­te.

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Die versteckte Information über eine Strompreiserhöhung

Die ver­steck­te Infor­ma­ti­on über eine Strom­preis­er­hö­hung

Ein Ener­gie­dienst­leis­ter darf den Ver­brau­chern eine Strom­preis­er­hö­hung nicht nur an ver­steck­ter Stel­le in einer E‑Mail ankün­di­gen. Er muss den Ver­brau­chern aus­rei­chen­de Infor­ma­tio­nen zur Ver­fü­gung stel­len, damit die­se prü­fen kön­nen, ob sie von einem Son­der­kün­di­gungs­recht Gebrauch machen wol­len. In dem hier vom Ober­lan­des­ge­richt Köln ent­schie­de­nen Rechts­streit hat­te die Ver­brau­cher­zen­tra­le Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len e.V.

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Kündigung wegen Strompreiserhöhung - auch bei neuen Abgaben

Kün­di­gung wegen Strom­preis­er­hö­hung – auch bei neu­en Abga­ben

Soweit in Son­der­kun­den­ver­trä­gen über Ener­gie­lie­fe­run­gen ein Lie­fe­rant die von ihm ver­sorg­ten Letzt­ver­brau­cher gemäß § 43 Abs. 3 Satz 1 EnWG recht­zei­tig, in jedem Fall jedoch vor Ablauf der nor­ma­len Abrech­nungs­pe­ri­ode sowie auf trans­pa­ren­te und ver­ständ­li­che Wei­se über eine beab­sich­tig­te Ände­rung der Ver­trags­be­din­gun­gen und über ihre Rück­tritts­rech­te zu unter­rich­ten hat, gilt dies auch

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Der Betrieb eines Blockheizkraftwerks durch eine Wohnungseigentümergemeinschaft

Der Betrieb eines Block­heiz­kraft­werks durch eine Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft

Die Woh­nungs­ei­gen­tü­mer­ge­mein­schaft als Rechts­sub­jekt i.S. des § 10 Abs. 6 Satz 1 WoEigG kann eine gewerb­li­che Mit­un­ter­neh­mer­schaft i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG begrün­den, für die ein Fest­stel­lungs­ver­fah­ren nach § 180 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. a AO durch­zu­füh­ren ist. Es bedarf nicht der Annah­me einer kon­klu­dent errich­te­ten GbR, wenn die gewerb­li­che

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Die Stromleitung über dem Grundstück - und die steuerfreie Entschädigung

Die Strom­lei­tung über dem Grund­stück – und die steu­er­freie Ent­schä­di­gung

Eine ein­ma­li­ge Ent­schä­di­gung, die für das mit einer immer­wäh­ren­den Dienst­bar­keit gesi­cher­te und zeit­lich nicht begrenz­te Recht auf Über­span­nung eines zum Pri­vat­ver­mö­gen gehö­ren­den Grund­stücks mit einer Hoch­span­nungs­lei­tung gezahlt wird, zählt nicht zu den nach dem EStG steu­er­ba­ren Ein­künf­ten. Eine Ent­schä­di­gung, die dem Grund­stücks­ei­gen­tü­mer ein­ma­lig für die grund­buch­recht­lich abge­si­cher­te Erlaub­nis zur Über­span­nung

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Anlagebetrug mit nicht existierenden Blockheizkraftwerken

Anla­ge­be­trug mit nicht exis­tie­ren­den Block­heiz­kraft­wer­ken

Betei­ligt sich der Anle­ger an einem von ihm nicht erkann­ten Schnee­ball­sys­tem, das aus sei­ner Sicht zu gewerb­li­chen Ein­künf­ten füh­ren soll, ist er berech­tigt, den Ver­lust sei­nes Kapi­tals steu­er­lich gel­tend zu machen. Dies hat jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in einem Mus­ter­ver­fah­ren für mehr als 1 400 geschä­dig­te Anle­ger ent­schie­den. Im Streit­fall hat­te der

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Zuteilungskürzung bei den Emissionsberechtigungen

Zutei­lungs­kür­zung bei den Emis­si­ons­be­rech­ti­gun­gen

Es ver­stößt nicht gegen Art. 2 Abs. 1 GG in Ver­bin­dung mit der Finanz­ver­fas­sung des Grund­ge­set­zes sowie gegen den all­ge­mei­nen Gleich­heits­satz, dass die im Rah­men des euro­pa­recht­li­chen Emis­si­ons­han­dels­sys­tems aus­ge­ge­be­nen Berech­ti­gun­gen zur Emis­si­on von Treib­haus­ga­sen für Betrei­ber strom­pro­du­zie­ren­der Anla­gen mitt­ler­wei­le nicht mehr voll­stän­dig kos­ten­los zuge­teilt wer­den und eine zuvor gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Zutei­lungs­ga­ran­tie nicht

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Der ungewöhnlich hohe Stromverbrauch

Der unge­wöhn­lich hohe Strom­ver­brauch

Der Bun­des­ge­richts­hof bejaht ein vor­läu­fi­ges Zah­lungs­ver­wei­ge­rungs­recht des Haus­halts­kun­den gegen­über dem Grund­ver­sor­ger bei Berech­nung eines unge­wöhn­lich hohen Strom­ver­brauchs – im ent­schie­de­nen Fall bei einer angeb­li­chen Ver­brauchs­stei­ge­rung um 1.000 %. In dem jetzt ent­schie­de­nen Fall hat­te ein Ener­gie­ver­sor­gungs­un­ter­neh­men geklagt, das in Olden­burg die Grund­ver­sor­gung wahr­nimmt und auch die Ehe­leu­te im Grund­ver­sor­gungs­ver­hält­nis unter ande­rem

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Die Überspannung eines Grundstücks mit einer Stromleitung - und die Einkommensteuer auf die Entschädigung

Die Über­span­nung eines Grund­stücks mit einer Strom­lei­tung – und die Ein­kom­men­steu­er auf die Ent­schä­di­gung

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um der Finan­zen auf­ge­for­dert, einem beim Bun­des­fi­nanz­hof anhän­gi­gen Revi­si­ons­ver­fah­ren bei­zu­tre­ten, um zu der Fra­ge Stel­lung zu neh­men, ob und unter wel­chen Vor­aus­set­zun­gen eine ein­ma­li­ge Ent­schä­di­gung, die für die Über­span­nung eines zum Pri­vat­ver­mö­gen gehö­ren­den Grund­stücks mit einer Hoch­span­nungs­lei­tung gezahlt wird, zu den nach dem EStG steu­er­ba­ren Ein­künf­ten

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Anschaffungskosten für Blockheizkraftwerk - und die Vorsteueraufteilung

Anschaf­fungs­kos­ten für Block­heiz­kraft­werk – und die Vor­steu­er­auf­tei­lung

Unter­hält der Unter­neh­mer einen der Vor­steu­er­pau­scha­lie­rung unter­lie­gen­den land­wirt­schaft­li­chen Betrieb und einen wei­te­ren der Regel­be­steue­rung unter­lie­gen­den Gewer­be­be­trieb, rich­tet sich die Auf­tei­lung der Vor­steu­er­be­trä­ge für gemischt genutz­te Ein­gangs­leis­tun­gen (hier: Block­heiz­kraft­werk) nach § 15 Abs. 4 UStG. Sach­ge­recht i.S. von § 15 Abs. 4 Satz 2 UStG ist dabei ‑ent­ge­gen der Ansicht der Finanz­ver­wal­tung in Abschn.02.5

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Anzahlung für nicht geliefertes Blockheizkraftwerk - und der Vorsteuerabzug

Anzah­lung für nicht gelie­fer­tes Block­heiz­kraft­werk – und der Vor­steu­er­ab­zug

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on meh­re­re Rechts­fra­gen im Zusam­men­hang mit dem Vor­steu­er­ab­zug aus einer Anzah­lung für ein dann doch nicht gelie­fer­tes Block­heiz­kraft­werk zur Vor­ab­ent­schei­dung vor­ge­legt: Nach dem Urteil „FIRIN“ des Uni­ons­ge­richts­hofs vom 13.03.2014 schei­det der Vor­steu­er­ab­zug aus einer Anzah­lung aus, wenn der Ein­tritt des Steu­er­tat­be­stands zum Zeit­punkt

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Transportnetzbetreiber - und die Karenzzeiten seiner Führungskräfte

Trans­port­netz­be­trei­ber – und die Karenz­zei­ten sei­ner Füh­rungs­kräf­te

Per­so­nen der Unter­neh­mens­lei­tung sowie der zwei­ten Füh­rungs­ebe­ne eines Unab­hän­gi­gen Trans­port­netz­be­trei­bers dür­fen nach Been­di­gung des Ver­trags­ver­hält­nis­ses zum Trans­port­netz­be­trei­ber für vier Jah­re nicht bei ande­ren Unter­neh­men des ver­ti­kal inte­grier­ten Unter­neh­mens, die im Elek­tri­zi­täts­be­reich eine der Funk­tio­nen Erzeu­gung, Ver­tei­lung, Lie­fe­rung oder Kauf von Elek­tri­zi­tät und im Erd­gas­be­reich eine der Funk­tio­nen Gewin­nung, Ver­tei­lung, Lie­fe­rung,

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Höchstbetragsberechnung für Atomanlagenrückstellungen

Höchst­be­trags­be­rech­nung für Atom­an­la­gen­rück­stel­lun­gen

Bei der Ermitt­lung des Höchst­be­tra­ges der Atom­an­la­gen­rück­stel­lung nach § 30 Abs. 2 Nr. 1 Rech­VersV ist die Kern­ener­gie­schä­den betref­fen­de Sach- und Haft­pflicht­ver­si­che­rungs­sum­me für die sum­men­mä­ßig am höchs­ten ver­si­cher­te Ein­zel­an­la­ge anzu­set­zen und kei­ne Tren­nung nach den Spar­ten Scha­­dens- und Haft­pflicht­ver­si­che­rung ‑unter Berück­sich­ti­gung der dort jeweils am höchs­ten ver­si­cher­ten Anla­­ge- vor­zu­neh­men. Nach § 341h

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Personalzusatzkosten - und die Kostenbelastung des Netzbetreibers

Per­so­nal­zu­satz­kos­ten – und die Kos­ten­be­las­tung des Netz­be­trei­bers

Als dau­er­haft nicht beein­fluss­ba­re Kos­ten­an­tei­le nach § 11 Abs. 2 Satz 1 Nr. 9 ARegV sind nur sol­che Per­so­nal­zu­satz­kos­ten anzu­se­hen, die bei dem Netz­be­trei­ber selbst ent­ste­hen. Hier­für ist erfor­der­lich, dass die Kos­ten­be­las­tung für den Netz­be­trei­ber selbst auf einer betrieb­li­chen oder tarif­ver­trag­li­chen Ver­ein­ba­rung beruht und dass sich die Kos­ten für den Netz­be­trei­ber selbst als

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Der Atomausstieg ist eine zulässige politische Entscheidung

Der Atom­aus­stieg ist eine zuläs­si­ge poli­ti­sche Ent­schei­dung

Die Rege­lun­gen des Drei­zehn­ten Geset­zes zur Ände­rung des Atom­ge­set­zes vom 31.07.2011 erwei­sen sich weit­ge­hend als eine zumut­ba­re und auch die Anfor­de­run­gen des Ver­trau­ens­schut­zes und des Gleich­be­hand­lungs­ge­bots wah­ren­de Bestim­mung von Inhalt und Schran­ken des Eigen­tums. Die 13. AtG-Novel­­le ver­letzt nach dem Urteil des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts die Eigen­tums­ga­ran­tie (Art. 14 GG) jedoch inso­weit,

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Erweiterungs- und Umstrukturierungsinvestitionen für Offshore-Windanlagen - und die Netzentgelte

Erwei­te­rungs- und Umstruk­tu­rie­rungs­in­ves­ti­tio­nen für Off­shore-Wind­an­la­gen – und die Netz­ent­gel­te

Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist eine Maß­nah­me als Erwei­­te­­rungs- oder Umstruk­tu­rie­rungs­in­ves­ti­ti­on im Sin­ne von § 23 Abs. 1 Satz 1 ARegV anzu­se­hen, wenn sie sich nicht im Aus­tausch bereits vor­han­de­ner Kom­po­nen­ten und damit zwangs­läu­fig ein­her­ge­hen­den Ver­bes­se­run­gen erschöpft, son­dern jeden­falls auch zu einer nicht nur unbe­deu­ten­den Ver­grö­ße­rung des Net­zes oder zu einer

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